SAUBERE ENERGIE MIT ZUKUNFT
 
Sommerzeit ist Pelletzeit - Saisonüblich sind Holzpellets im Juni in den meisten Regionen noch einmal im Preis gesunken. Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) berichtet, liegt er bei 228,02 EUR/Tonne (t), wenn 6 t bestellt werden. Das sind 1,0 Prozent weniger als im Mai und 5,4 Prozent weniger als im Juni 2019. Der Kilopreis beträgt entsprechend 22,80 Cent, eine Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets kostet 4,56 Cent.
Der Preis für Holzpellets ist im Mai noch einmal gesunken und liegt nun bei 230,22 EUR/Tonne (t) für 6 t Abnahmemenge. Das ist ein Rückgang von 6,4 Prozent im Vergleich zum Vormonat und 5,0 Prozent im Vergleich zum Mai 2019. Zuletzt waren die kleinen Presslinge im November 2016 so günstig. Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) gibt dementsprechend einen Kilopreis von 23,02 Cent bekannt, eine Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets kostet 4,60 Cent.
Trotz coronabedingt gestiegener Nachfrage sind Holzpellets weiterhin günstiger als fossile Energieträger und mit 245,94 EUR/Tonne (t) auch deutlich günstiger als im Vormonat. Verglichen mit dem März-Preis ist ein Rückgang von 4,2 Prozent für 6 t Abnahmemenge festzustellen, berichtet der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV). Zu März 2019 sind es 2,7 Prozent weniger. Der Kilopreis beträgt entsprechend 24,59 Cent, eine Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets kostet 4,92 Cent.
Preis für Holzpellets im März erneut gesunken.
Holzpellets sind im März mit 256,66 EUR/Tonne (t) günstiger als im Vormonat. Im Vergleich zu Februar ist ein Rückgang von 1,9 Prozent für 6 t Abnahme zu verzeichnen, wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) berichtet. Zum Vorjahresmonat sind es sogar 4,1 Prozent weniger. Das entspricht einem Kilopreis von 25,67 Cent, eine Kilowattstunde (kWh) Wärme kostet 5,13 Cent.
2,3 Mio. t Pellets wurden in 492.000 Pelletfeuerungen im Inland verbraucht, der Überschuss exportiert. Mit 34.650 Pelletfeuerungen ging der Zubau nur langsam um 4,3 Prozent voran. Insgesamt haben diese Anlagen 2019 rd. 3,45 Mio. t CO2 eingespart. Aufgrund der deutlich verbesserten Förderbedingungen für erneuerbare Wärme geht der DEPV für dieses Jahr von einem deutlich stärkeren Marktwachstum aus.